M/W/D – Geschlechter-Bezeichnungen in Stellenanzeigen

Die berühmt-berüchtigten Kürzel im Stellentitel sind ein ewiges Personaler-Thema. Nachdem sich die Panik um das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz 2006 gelegt hatte, gewöhnte man sich daran m/w in den Stellentitel zu schreiben. Mit der Anerkennung des dritten Geschlechts durch das Bundesverfassungsgericht am 15. August, mit der die geschlechtliche Identität von Intersexuellen geschützt werden soll, kommt nun ein neuer Aspekt dazu. Die Frage nach der Geschlechter-Zugehörigkeit betrifft in Deutschland schätzungsweise 80. – 120.000 Menschen. „Unter Intersexualität bezeichnet die Medizin Menschen, die genetisch (aufgrund der Geschlechts-Chromosomen) oder auch anatomisch (aufgrund der Geschlechtsorgane) und hormonell (aufgrund des Mengenverhältnisses der Geschlechtshormone) nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können“ (Quelle: Wikipedia). Diesen Menschen muss selbstverständlich auch in der Personalarbeit entsprochen werden, eben auch in der Bezeichnung von Stellen.

JenaJobBlog

JenaJobBlog – ein vielsagender Name in mehrerlei Hinsicht. Ein Blog, der über Jobangebote in Jena aufmerksam macht. Doch das ist nicht die einzige Intention, die hinter diesem Projekt steht.

Arbeitgebermarke: Großer oder kleiner Trichter?

Ja, die Not ist groß, es müssen neue Mitarbeiter ran. In den meisten Branchen hilft es schon lange nicht mehr, Anzeigen zu veröffentlichen. Um die Experten der Konkurrenz zu gewinnen, geht es nicht anders als dass man einfach der BESSERE Arbeitgeber ist. Aber was ist denn ein guter Arbeitgeber? Wer sich’s leisten kann, bietet alles, hat einen Namen und verkauft sich gut. Der Trichter wird einfach so groß wie möglich gemacht; alles, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, wird angesprochen. Das ist aufwendig und teuer.

Bewerberdaten in Software packen – schon mal DSGVO gedacht?

Bewerberdaten als personenbezogene Daten gehören spätestens ab Ende Mai diesen Jahres in ein System mit definierten Prozessen und Vorgabe eines Löschtermins. Aus unserer Erfahrung der letzten Monate haben jedoch bisher nur wenige Unternehmen die Wege dieser Daten „im Griff“. Excel-Dateien, in denen die Daten gespeichert werden, Bewerber-E-Mails, deren Weiterleitung nicht transparent nachvollziehbar ist, von Hand einzutragende Löschtermine in weiteren Excel-Dateien – das scheint die Realität in deutschen Klein- und Mittelstandsunternehmen zu sein. Warum also nicht jetzt die Chance ergreifen, eine Cloud-basierte Software zu mieten, in denen genau diese Problemthemen automatisiert sind? Sicher, die Auswahl und Einführung neuer Werkzeuge benötigt immer einen Mehraufwand, dessen Mehrwert nicht ganz kurzfristig zu erkennen ist. Mittelfristig schafft eine gute Software-Lösung Personalverantwortlichen aber Freiraum um ebenfalls ganz wichtige Themen anzugehen: Employer Branding, Mitarbeiterbindung, Personalentwicklung.

Bitte recht deutlich: Stellenanzeigen in digitalen Zeiten

Vor einigen Jahren, als die gedruckte Anzeige noch irgendetwas zu melden hatte beim Bewerber, gab es Scherzkekse, die empfahlen sich möglichst witzige Stellentitel auszudenken. Diese Spezies gibt es immer noch und so tummeln sich auf Stepstone & Co Anzeigen mit Titel wie „Happiness Consultant“, „Evangelist“, „Besserwisser“ oder was auch immer. Das finden wir kurz lustig, wissen aber, dass kein Bewerber jemals danach suchen wird. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Die Zeiten sind digital, die Suche nach offenen Positionen findet im Internet statt, noch dazu oft mobil. Deshalb muss eine Anzeige so formuliert sein, dass sie Stichworte enthält, nach denen die Zielgruppe sucht. So einfach ist das.

Getrennte Wege trotz Vertrag – was lief im Recruiting schief?

Heute stellen wir einmal einen Beitrag zum Thema Fehlervermeidung im Recruiting online.

Haben Ihnen wirklich passende Kandidaten, die den Bewerbungsprozess reibungslos durchlaufen haben und kurz vor Vertragsunterzeichnung oder – noch schlimmer – nach Vertragsunterzeichnung und wenige Tage vor dem ersten vereinbarten Arbeitstag auch schon einmal überraschend und plötzlich abgesagt?

Recruiting Mandala

Ist dieses Recruiting Prisma nicht wunderschön? Deshalb lassen wir diese Must-See-Grafik für jeden Recruiter, die wir bei Lars Hahn gefunden haben, einfach mal für sich stehen.

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